„No-Goe-Area Nordstadt Heilbronx“

Immer wider Ärger wegen mangelder Innerer Sicherheit.

Trauen sich Ordnungsamt und Polizei in Bereiche mit hohem Ausländeranteil an manchen Abenden nicht mehr hinein?
Oder sollen dort wohnende Deutsche bewußt mürbe gemacht werden, damit sie aus dieser „Zone“ wegziehen – wie es auch schon vermutet wurde?

Immer wieder erreichen uns aus dem Bereich der Nordstadt – also rund um die Nord- und Dammstraße – Beschwerden über unzumutbare Zustände, vor allem im Zusammenhang mit den Anwohnerparkzonen, die von der Stadt Heilbronn offenbar als besonderes Geschäftsmodell betrieben werden.
Der Bereich ist in verschiedene Parkzonen aufgeteilt, in denen jeweils andere Bedingungen gelten.
Gemeinsam ist lediglich, daß dort wohnende Anwohner für die Parkberechtigung stattliche Gebühren berappen müssen.
Doch die Überwachung findet vor allem an Abenden – besonders Freitags – derart mangelhaft statt, daß die für die zur Parkberechtigung zahlenden Anwohner häufig in „ihrer“ Zone keinen Parkplatz finden, weil diese von Nichtzahlern ungestraft belegt werden.
Weichen sie dann in die nächste Straße aus, werden sie nicht selten mit einem Knöllchen „bedient“ – obwohl sie klar erkennbar ihren Ausweis hinter der Frontscheibe abgelegt haben und die Kontrolleure und die dafür Verantwortlichen ganz genau wissen, weshalb der Anwohner sich gezwungen sieht, dort zu parken.
Ein Zusammenlegen der Zonen wird auf Anfragen wie mit vorgefertigten Antwortmodulen und vagen Begründungen abgelehnt und ansonsten bleibt es dabei, daß man die Polizei unterrichten oder doch regelmäßig nachschauen wolle.

„An den Zuständen ändert sich mit solchen Phrasen natürlich nichts“, resignieren betroffene Bürger, man werde „nur abgespeist und als lästiger Bittsteller behandelt“ und müsse sich nur „wichtigtuerische Belehrungen“ anhören.
Auch fehle es einfach an einer „ausreichenden Beamtenhaftung“ für „unterlassene Abhilfe“, waren schon gemachte Feststellungen.

In einer gestern eingegangenen eMail an unsere Redaktion heißt es: „Ich wurde soeben vor ca. 15 minuten in der Nordbergstraße vor meinem Haus grundlos körperlich angegriffen“.

Der Bürger kam seinem Bericht zufolge „spät von der Arbeit nach anstrengender Fahrt zurück, fand -wie fast immer- keinen Parkplatz in der Zone“, für die er bezahle.
Alles sei vollgestanden, darunter viele Fremdparker.
Nachdem er 2 mal durch die ganze Zone gefahren sei, war dann „zufällig ein Platz in beengtem Verhältnis gegenüber frei“.
Als er nach dem Einparken in der Dunkelheit noch einmal nachrangieren musste, und wegen der besseren Sicht die Scheibe herunterkurbelte, sah er einen jungen, höchstens 30-jährigen Mann in Sportklamotten und mit einer Tasche den Gehweg von hinten entlangkommen, der in aggressiven Ton und akzentfreiem Deutsch „… so ein Depp, der nicht fahren kann!“ von sich gegeben habe.

„Als ich ausstieg, hielt er mir seine Faust an die Nase, bis er sie berührte, aus seinen Augen kompromissloser Hass! Ich habe einen anstrengenden Tag und eine lange Fahrt hinter mir und bin völlig ausgelaugt und hungrig (morgen früh klingelt wieder der Wecker) und mein Auto steht außerhalb der Zone“, berichtet der Betroffene.
Weiter: „Ich konnte überhaupt nichts sagen, habe keine Kraft für solche Ereignisse`‘ im no-go-area Nordstadt, wo dir niemand mehr hilft und Du als Anständiger von der Stadtverwaltung nur noch bürgerfeindlich abgestraft wirst“.

Der Mann sei dann weitergegangen, „vielleicht weil ich ihn nicht beachtete, aber viel hätte nicht gefehlt, ich hätte ihm nichts entgegensetzen können“.
Zu Handgreiflichkeiten und aggressiven Auseinandersetzung komme es hier mind. 1 bis 2 mal pro Woche.
Er höre das regelmäßig nachts zu ihm in die Wohnung heraufschallen, bestätigt auch er andere Berichte, die immer wieder aus der Umgebung verlauten.
Auch er resigniert, wörtlich: „Polizeit etc. anrufen völlig zwecklos. Die kommen gar nicht, und wenn, dann 1-2 Stunden später, wenn alles vorbei und über Berg und Tal ist“.

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