Überraschung?

Heilbronner DITIB-Vorsitzender  ist Mitglied im DITIB-Bundesvorstand

 Laut Heilbronner Stimme vom 4.2.2019 ist der Bundestagsabgeordnete Alexander Throm (CDU) „verwundert über Erdinç Altuntaş“, weil sich dieser nun in den Bundesvorstand der DITIB wählen ließ. Dort agiert der Vorsitzende der Heilbronner DITIB seit 4. Januar als Stellvertretender Buchhalter. Altuntaş ist zudem nicht nur lokal bekannt, sondern längst als Vorsitzender DITIB- Landesverband Baden-Württemberg aktiv. Die DITIB plant in Heilbronn seit Jahren die Errichtung einer Moschee unter beratender Mitwirkung von Repräsentanten aus dem Rathaus. Der Vorsitzende der Bürgerbewegung PRO Heilbronn und Stadtrat Alfred Dagenbach erklärt dazu:
„Schön, daß Alexander Throm jetzt auch auf die Vorgänge in der dem türkischen Staat unterstellten muslimischen DITIB hinweist. Wir haben schon seit Jahren ohne eine solche Resonanz aus dem Rathaus mit über 1000 Unterschriften auf die Problematik verwiesen. Den Lakmustest müssen seine Heilbronner CDU-Fraktion und ihre Verbündeten allerdings erst noch bestehen, wenn die mehrfach auch aus Gründen der bevorstehenden Gemeinderatswahl verschobene Bebauungsplanänderung für die DITIB-Moschee beim Berliner Platz zur Entscheidung ansteht. Außerdem kungelt seine Bundestagsfraktion ja noch immer kräftig mit der DITIB.
Was die DITIB in einer Presseerklärung nämlich anmaßend als Beitrag für eine Integration der in Deutschland lebenden Türken verkauft, ist in Wahrheit das Ziel, eine unter dem Einfluß der Erdogan-Regierung stehende türkische Parallelgesellschaft zu errichten. Integration sieht für uns anders aus: Während Millionen zugewanderte EU-Bürger aus Italien, Griechenland, Spanien usw. und auch säkulare Türken heute nach dem Vorbild der einst aus Polen stammenden Arbeitskräfte sich voll in unserem Land eingelebt haben, betreibt die DITIB unter dem Deckmantel der Religionsfreiheit bei uns die Rückabwicklung der von Mustafa Kemal Atatürk eingeführten Freiheiten, wie sie auch ihr Staatspräsident Erdogan in der Türkei praktiziert. Es ist ja keine Sünde, wenn man nach den Regeln der Taqiya zur Täuschung der Ungläubigen die wahren Ziele verbirgt.“
Nicht zu vergessen sei in diesem Zusammenhang auch, daß der Heilbronner DITIB-Verband Anfang 2018 überregional in die Schlagzeilen gekommen ist, als er in seiner Moschee Kriegsspiele von Kindern in Tarnanzügen mit Spielzeugwaffen und türkischen Fahnen zu Ehren der Türkei inszenieren ließ.

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