Kinder spielen Krieg in Unterländer Moscheen

Behörden und OB geben sich unwissend

>Während die Vereinigte Staaten Sanktionen gegen Unternehmen verhängen, die die Anwerbung und Ausbildung von Kindersoldaten durch Iran unterstützen, will man im Unterland von Krieg spielden Kindern in den Moscheen angeblich nichts wissen.

Daß die Schattenseiten der „Willkommenskultur“ von den politisch und medial verantwortlichen Scheindemokraten gerne heruntergespielt, verharmlost und sogar als Tabuthema verschwiegen werden, wissen die für dumm gehaltenen Bürger längst.

Stattdessen suggeriert man die heile Welt der „Partizipation und Integration“ – eine Einbahnstraße, die nur dazu dient, die ständig wachsende islamisch geprägte Parallelgesellschaft zu kaschieren.

Vorreiter dazu ist die von Erdogan gesteuerte „Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion e. V.“ (Ditib), die zwar lange Zeit von der offiziellen deutschen Politik verhätschelt wurde, inzwischen aber doch vom Bundesamt für Verfassungsschutz  als Verdachts- oder Beobachtungsobjekt geprüft wird.

Ob dabei nur Spionagetätigkeiten, Antisemitismus und islamistische Tendenzen eine Rolle spielen, sondern auch Vorgänge, über die die „Welt“ auf ihrer Webseite am 6.6.2018 im Artikel „Die kleinen Ditib-Krieger in NRW sind keine Einzelfälle“ berichtet hat, ist nicht bekannt.

Daß es aber auch in Heilbronn, Güglingen und Eppingen ähnliche Darbietungen von Kindern, wie im Artikel aufgegriffenen Fall der Ditib-Moschee in Herford gegeben hat, veranlaßte PRO-Stadtrat Alfred Dagenbach zunächst zu Recherchen und Nachfragen bei der Heilbronner Stadtverwaltung und dem Landratsamt.

In den im Artikel genannten Moscheen spielten Kinder mit Uniformen und Gewehren eine Schlacht nach.

Wörtlich schreibt die „Welt“ unter anderem:

…Ähnliche „Darbietungen“ habe es dieses Jahr in Duisburg und in früheren Jahren in Waltrop, Essen und ebenfalls Duisburg gegeben. Ebenso außerhalb von NRW: etwa 2017 in Calw und Karlsruhe sowie dieses Jahr in Heilbronn, Güglingen und Eppingen. …

Der Fragenkatalog an die Verwaltungen lautete demzufolge, ob diese im Artikel beschriebenen Vorgänge bei den Sicherheitsbehörden bekannt sind und wenn nicht, ob entsprechende Ermittlungen veranlaßt werden.

Und wenn die Fakten doch stimmen, bat PRO-Stadtrat Alfred Dagenbach um Auskunft, was genau wann und wo geschehen ist und weshalb dies nicht öffentlichkeitswirksam bekannt gemacht wurde.

Auch welche Maßnahmen dann dazu veranlaßt bzw. eingeleitet wurden und welche die für Ordnung und Sicherheit zuständige Stadtverwaltung ergreifen wird, daß solche Vorhänge in der inzwischen als Dependance des Erdogan-Regimes bekannten und nicht mehr zu verschweigenden DITIB-Moschee verhindert werden.

Abschließend stellte er die Fragen, ob es dazu auch eine Zusammenarbeit mit der Polizei und mit dem Verfassungsschutz gibt.

Während sich das Landratsamt dazu trotz mehrfacher Erinnerung dazu ausschweigt, kam Mitte August 2018 die – keinesfalls vollständige – Beantwortung durch den Heilbronner Oberbürgermeister Harry Mergel.

Er ließ folgendes wissen:

... Ihre Anfrage vom 23. Juli 2018 bezieht sich auf eine Darbietung von Kindern in Militäruniformen mit Spielzeuggewehren in der Herforder DITIB-Moschee mit Verweis auf einige andere deutsche Moscheen, darunter die in Heilbronn. Ihre Fragen beantworte ich daher zusammengefasst wie folgt:

1. Die Verwaltung distanziert sich grundsätzlich vom Gebrauch von Anscheins- oder Modellwaffen,
gleich aus welchem Anlass.

2. Ihr sind keine Vorfälle in Heilbronn in dieser Art bekannt.

3. Nach Mitteilung des Polizeipräsidiums Heilbronn liegen zudem weder diesem noch dem Landeskriminalamt Baden-Württemberg Erkenntnisse über korrespondierende Vorgänge in der Heilbronner DITIB-Moschee vor.

4. Zwischen der Stadt und dem Polizeipräsidium Heilbronn findet ein stetiger Austausch zu Themen
der öffentlichen Sicherheit statt. …

Indessen war diese „Nichtswissen“-Antwort Anlaß für PRO-Stadtrat Alfred Dagenbach, weitere Recherchen dazu anzustellen, denn, daß sich die „Welt“ diese Meldung einfach aus den Fingern saugt, wollte er nicht annehmen, zumal das Landratsamt die Schweigespirale dazu bevorzugt.

Auch, daß Polizei und LKA davon nichts wissen sollen, macht die Sache mysteriös – wiewohl man sich ausschließlich auf die „Heilbronner DITIB-Moschee“ bezieht, obwohl die Frage nicht darauf spezifiziert gestellt wurde, sondern „was genau ist in Heilbronn wann und wo geschehen“ lautete.

Schließlich führten die Recherchen in den Landtag von Nordrhein-Westfalen.

Dort gab es einen schriftlichen Bericht des Ministers für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration, Dr. Joachim Stamp, zu den Vorfällen in der DITIB Moschee in Herford mit Kindern im Kampfanzug in der Sitzung des NRW-Integrationsausschusses am 9. Mai 2018, Vorlage 17/772.
Darin heißt es u.a.:

Außerhalb von NRW wurden ebenfalls Aufführungen festgestellt, und zwar in Calw und Karlsruhe im Jahr 2017 und in diesem Jahr in Heilbronn, Güglingen und Eppingen.

Eine Anfrage beim Innenministerium von Nordrhein-Westfalen am 15.8.2018 führte dann am 4.9.2018 zur zunächst noch recht vagen Antwort:

... auf Ihre Anfrage vom 15. August 2018 kann ich Ihnen Folgendes mitteilen:
Im Frühjahr dieses Jahres wurde zunächst in Herford bekannt, dass dort eine Gedenkveranstaltung bezogen auf die Schlacht um Gallipoli im März 1915 durchgeführt worden ist. Bei dieser Veranstaltung traten Kinder als Soldaten verkleidet auf. Die nähere Beschreibung dieser Inszenierung ergibt sich aus dem Ihnen bekannten schriftlichen Bericht des Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen an den Integrationsausschuss des nordrhein-westfälischen Landtags.
Nachdem die Veranstaltung in Herford bekannt geworden war, wurde im Ministerium des Innern des Landes Nordrhein-Westfalen geprüft, ob es im Jahr 2018 oder zuvor vergleichbare Veranstaltungen im Bundesgebiet oder im benachbarten Ausland gegeben hat. Mittels offener Internetrecherchen wurde dabei festgestellt, dass es im Jahr 2018 Veranstaltungen vergleichbaren Inhalts in Heilbronn und im Landkreis Heilbronn in Güglingen und in Eppingen gegeben hat. Weitere Details zu diesen Veranstaltungen liegen hier nicht vor. …

Mit dieser Antwort hätte sich das NRW-Innenministerium allerdings auch in die Nähe der zweifelhaften ‚Fake-News‘ begeben, was zu einer weiteren Nachfrage nach dort geführt hat:

Daß es irgendwo im Internet gestanden haben soll, war bereits bekannt – die Frage war nach der Quelle.
Nachdem sich diese Meldung auf einen schriftlichen Bericht des Ministers für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration, Dr. Joachim Stamp, zu den Vorfällen in der DITIB Moschee in Herford mit Kindern im Kampfanzug in der Sitzung des NRW-Integrationsausschusses am 9. Mai 2018, Vorlage 17/772, bezieht, der den Angeordneten des Landtags vorgelegt wurde, muß doch die Quelle im Internet auch bekannt sein, auf die sich diese Angaben beziehen.
Welche?
Es handelt sich sicher nicht um politisch verbreitete Fake-News – oder doch?

Schließlich traf am 26.9.2018 der Quellennachweis doch ein. Es handelt sich dabei um Berichte und Fotos des DITIB-nahen türkischen Magazins „Kilim Gazetesi“ (siehe rechts).

Seeschlacht von Gallipoli gefeiert

Gefeiert wurde am 18.März 2018 unter Leitung „türkischer Kulturlehrer“ – wie anderswo auch – in den genannten Unterländer Moscheen der 103. Jahrestag der in der Türkei als Heldenepos verbreiteten Seeschlacht von Gallipoli (Canakkale), wobei der Heldentod der „Kinder der Türkei“ und das Osmanische Reich im Kampf gegen England glorifiziert wird.

PRO-Stadtrat Alfred Dagenbach dazu:

Es ist schon erstaunlich, daß in Nordrhein-Westfalen Dinge in allen Öffentlichkeit bekannt sind, von denen man in Baden-Württemberg und vor allem in den hier zuständigen kommunalen Behörden und Sicherheitsdiensten offenbar nichts wissen will. Das ist weder für das Vertrauen  der Bürger in seine Ämter förderlich und erst recht nicht in die dafür politisch Verantwortlichen!

Bilderquellen: IM NRW

So, wie sich die Situation darstelle, ignoriere man nämlich aus politisch motivierten Gründen weiterhin die von solchen geschichtsklitternden Veranstaltungen ausgehenden Gefahren für unsere freiheitlich-demokratische Gesellschaft.

 

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