Zaberfeld: Toter aus Stausee geborgen

Am Samstagnachmittag wurde der Leichnam einer männlichen Person aus dem Stausee Ehmetsklinge bei Zaberfeld geborgen.

Zuvor hatten Suchhunde der Suchhundestaffel aus Freiburg mit speziell ausgebildeten Leichensuchhunden die Seeoberfläche abgesucht.
Einer gewitterten Spur eines Hundes wurde anschließend mit einem Sonargerät der DLRG Esslingen nachgegangen.
Hierbei konnte ein menschlicher Körper im Wasser verifiziert werden.
Alarmierte Polizeitaucher des Polizeipräsidiums Einsatz konnten den Leichnam gegen 16.20 Uhr aus dem Wasser bergen.
Vergangenen Montag fiel ein 25-jähriger, ursprünglich aus Gambia stammender Mann, bei einem Badeunfall aus einem Schlauchboot und war seither vermisst.
Mittlerweile hat die Kriminalpolizei zuständigkeitshalber die Todesfallermittlungen übernommen.
Die Polizei geht derzeit davon aus, dass es sich bei dem Mann mit hoher Wahrscheinlichkeit um den seit Montag vermissten handelt und geht nach wie vor von einem Badeunfall aus.
Am Einsatz, der sich über den gesamten Samstag hinzog, waren zwölf Kräfte der DLRG Bezirke Esslingen und Heilbronn, sieben Einsatzkräfte der Suchhundestaffel Freiburg, fünf Beamte des Polizeireviers Lauffen und vier Beamte der Wasserschutzpolizei beteiligt und Einsatzkräfte der freiwilligen Feuerwehr aus Zaberfeld beteiligt.

Am Montag, um circa 17 Uhr kam es an dem Badesee „Ehmetsklinge“ in Zaberfeld zu einem tragischen Vorfall. Ein 25-Jähriger war mit seiner 28-jährigen Freundin mit einem Schlauchboot auf der Ehmetsklinge.
Irgendwann entschied sich der 25-Jährige dazu sich auf den Bootsrand zu setzen.
Aus bislang unerklärlichen Gründen fiel er hierbei rückwärts in den See und war nicht mehr zu sehen.
Die Freundin rief sofort um Hilfe und machte Passanten am Ufer darauf aufmerksam.
Seitdem suchte die Polizei mit einem Großaufgebot nach dem 25-Jährigen.

Vor Ort suchten zunächst insgesamt 132 Einsatzkräfte nach dem vermissten Mann.
Darunter befanden sich 13 Taucher im Einsatz, die den Grund des Sees absuchten, jedoch ohne Erfolg.
Bei dem Vermissten handelt es sich um einen 25-jährigen Gambier der laut Aussage der Freundin nicht schwimmen kann.
Die Suchmaßnahmen wurden an mehreren Tage mit zahlreichen Einsatzkräften fortgeführt.
Der See ist blieb bis auf weiteres gesperrt.

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