Gelungene Integration von Flüchtlingen?

Dialog am Donnerstag, 20. September

Was versteht man unter dem Wort „Integration“? Welche Schritte sind zu gehen und inwieweit spielen kulturelle Unterschiede eine Rolle? Diesem Fragenkomplex widmet sich am Donnerstag, 20. September, 18 bis 20 Uhr, die Veranstaltung „Gelungene Integration von Flüchtlingen in Heilbronn“ des Flüchtlingsbereiches im Amt für Familie, Jugend und Senioren.

Im Gespräch mit Experten und Geflüchteten werden die Wege der Integration in den Bereichen Sprache, Arbeitsmarkt und gesellschaftlicher Teilhabe näher beleuchtet. Veranstaltungsort ist die Inselspitze unterhalb der Friedrich-Ebert-Brücke. Eine Anmeldung ist nicht notwendig.

Moderierte Gesprächsrunden

„Wir freuen uns mit den Beteiligten ins Gespräch zu kommen und mögliche Wege der gelungenen Integration aufzeigen zu können“, sagt Bürgermeisterin Agnes Christner, die die Veranstaltung eröffnet.

In moderierten Gesprächsrunden werden die Unterschiede zwischen den Strukturen und Gewohnheiten in den Ländern Afghanistan, Eritrea und Syrien im Vergleich zu Deutschland aufgezeigt. In einem zweiten Teil berichten Geflüchtete und hauptamtliche Mitarbeiter von ihren Erfahrungen und zeigen auf, was bei der Integration in den Arbeitsmarkt oder beim Erlernen der deutschen Sprache hinderlich und was förderlich ist.

Im Anschluss findet ein offener Austausch statt, bei dem auch Mitarbeiter aus dem Flüchtlingsbereich für Fragen und Anregungen vor Ort sind.

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Ein Gedanke zu “Gelungene Integration von Flüchtlingen?

  1. Ich wollte mich kurz zu dieser Meldung äussern,von wegen gelungene Intergration von Flüchtlingen.
    Da gestern das neue Schuljahr begonnen hat, waren Familien in der Innenstadt unterwegs, um die Schulmaterialien zu besorgen.

    Ich selbst war auch mit meiner Tochter in der Innenstadt.
    Wir waren am Rande der Verzweiflung, weil wir uns kaum wegen der Menschenmenge bewegen konnten.
    Es waren nicht die Familien, sondern unsere neuen Fachkräfte, die Hilfe suchenden Flüchtlinge.

    Sie standen nur rum, saßen an der Treppe der Kilianskirche und starrten auf eine aufdringliche und ekelhafte Art jedes weibliche Wesen an, das dort ging, ob Kind oder Erwachsene, das war denen egal.

    Nach mehreren Gesprächen mit Heilbronner Bürgerinnen und Bürgern, die ich persönlich gefragt habe, wie sie sich in der Innenstadt fühlen, war das Ergebnis erschreckend.
    Fast jeder, mit dem ich gesprochen habe, war entweder enttäuscht, verärgert, wütend oder hat selbst negative Erfahrungen gemacht.

    Meine Frage wäre an die zuständigen Behörden, wie weit die Intergration der Flüchtlinge gelungen ist, wie es so weiter gehen soll, sollen wir uns alles gefallen lassen ?

    Ich frage das als gebürtiger Heilbronner seit 1977, als Kind einer rechtschaffenden Gastarbeiter-Familie .

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