Porträts aus Privatbesitz gesucht

Ausstellung „Halb Frau – halb Künstlerin“

Die Kunsthalle Vogelmann ist weiter auf der Suche nach Porträts von Käte Schaller-Härlin (1877-1973) aus lokalem Privatbesitz.

Im April dieses Jahres hatten die Städtischen Museen Heilbronn bereits einen Aufruf gestartet. Drei Porträts, die nun in der Ausstellung „Halb Frau – halb Künstlerin“ in der Kunsthalle Vogelmann zu sehen sind, stammen aus lokalem Privatbesitz.

„Wahrscheinlich gibt es noch etliche Porträts in Privatbesitz“, mutmaßt die Kuratorin der Kunsthalle Kerstin Skrobanek. Schließlich bestritt Schaller-Härlin nach dem frühen Tod ihres Mannes 1917 mit der Porträtmalerei ihren Lebensunterhalt. Viele Aufträge vermittelte ihr dabei Theodor Heuss, der in Heilbronn aufgewachsen und als zeitweiliger Chefredakteur der Neckar-Zeitung bestens in der Stadt vernetzt war. Gemälde von Käte Schaller-Härlin weisen die Signatur „KSchH“ auf.

Wer Bilder findet, meldet sich bitte bei Kerstin Skrobanek unter Telefon 56-2977 oder per E-Mail: kerstin.skrobanek@heilbronn.de.

BU: Diese beiden Porträts von Emilie und Ernst Wecker wurden Kerstin Skrobanek für die Ausstellung „Halb Frau – halb Künstlerin“ aus Heilbronner Privatbesitz zur Verfügung gestellt. Foto: Küpper

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