Noch kein Kreisel in Kirchhausen

Ausschreibung musste aufgehoben werden – Provisorium sorgt für Verbesserung

Der geplante Kreisverkehr in der Schlossstraße/Hausener Straße in Kirchhausen kommt nicht wie vorgesehen in diesem Jahr, sondern nach der Bundesgartenschau. Grund für die Verschiebung: Für die ausgeschriebenen Straßenbauarbeiten ging nur ein Angebot an. Dieses lag jedoch um 247.000 Euro über den Kostenberechnungen des Ingenieurbüros, so dass der Bauausschuss in seiner jüngsten Sitzung die Ausschreibung aufgehoben hat. Eine Neuausschreibung ist in diesem Jahr nicht mehr möglich, da im kommenden Jahr während der Bundesgartenschau keine verkehrliche Beeinträchtigung durch Baustellen im Hauptverkehrsnetz erfolgen soll.

Hinzu kommt, dass unter anderem auch der derzeitige Abbruch der alten Metzgerei in der Schlossstraße schon Mehrkosten in Höhe von 112.000 Euro gegenüber der Kostenberechnung verursacht. Um jedoch den Förderzuschuss des Landes zu erhalten, ist bereits mit dem Abbruch des Gebäudes in der Schlossstraße Nr. 52 begonnen worden. Neben der Sicherung des Zuschusses ermöglicht der Abbruch die Herstellung eines Provisioriums, durch das der Kurvenradius deutlich erweitert wird. Zudem wird die Straße in der Kurve verbreitert und ein Gehweg verlegt.

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