Betrogener Flüchtling?

Daß unter allerlei Vorwänden auf die Mitleidstour versucht wird, den Leuten Geld aus der Tasche zu ziehen, ist bekannt.

Ein neuartiges Erlebnis hatte jetzt eine Familie am vergangenen Freitag bei ihrer Einkaufstour in der Innenstadt von Heilbronn: „Wir hielten uns gegen 17.00 Uhr in einem Kaufhaus auf, als plötzlich ein unbekannter südländisch aussehender Mann auf uns zu kam und uns zunächst nach unserer Nationalität fragte“, so der Familienvater.
Er habe ihm sofort bedeutet, daß ihn das nichts angehe und was er eigentlich von seiner Familie wolle.
In „sehr schlechtem Deutsch“ bezeichnete er sich als Asylant aus dem Raum Frankfurt.
Man habe ihn angeblich betrogen und mittellos in Heilbronn abgesetzt.
Offensichtlich wollte er auf diese Weise Geld locker machen.
Das erschien der Familie doch etwas dubios, dennoch bot ihm das Familienoberhaupt an, mit ihm zur Kasse zu gehen um die Polizei zu verständigen, worauf er sichtlich nervös und sauer reagierte.
Schließlich flüchtete er mit schnellen Schritten wieder aus dem Kaufhaus.
Nachdem die Familie über den Vorfall die Polizei verständigt und eine Personenbeschreibung abgegeben hatte, wurden von dieser die Zivilbeamten vor Ort verständigt.
Der Familienvater dazu: „Mein Anliegen ist es, die Bürgerinnen und Bürger zu sensibilisieren, damit sie nicht in eine Falle solcher Flüchtlinge geraten.
Die Tricks derartiger Flüchtlinge wird zunehmend dreister und scheuen sich auch nicht, in der Öffentlichkeit Passanten anzugehen“.

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